Rhythmik & Soziales Lernen: Lehrmethode nach Margit Schneider
- Autismus & Teilleistungsstörung spezifisch
- Multifunktionelle Förderung- & Fördertherapie: 
Rhythmisch- musikalische- Bewegungserziehung

 

M U S I K  &  B E W E G U N G
Förderung der Gesamtpersönlichkeit mittels rhythmisch-musikalischer Bewegungserziehung für Kindern, Jugendlichen  und Erwachsenen mit besonderen Bedürfnissen

Lehrmethode nach Margit Schneider

 


Margit Schneider

 

Förderinhalte
 

1. Sozialverhalten

2. Motorik

3. Wahrnehmung

4. Sprache

5. Fantasie


Andrea Christin Wiederin

1. Sozialverhalten

Die Gruppe ertragen können, sich in der Gruppe zurecht finden, die anderen wahrnehmen und annehmen können.

Kontakt aufnehmen und annehmen können.

Blickkontakte halten können.

Führen und sich führen lassen können.

Sich entscheiden können.

Die eigenen Bewegungen mit anderen koordinieren können.

Auf eine zweite Person (Übungen zu zweit) eingehen können und aufbauend auf die gesamte Gruppe (Übungen, welche mit der ganzen  Gruppe umgesetzt werden) eingehen zu können.

Gruppenmitglieder unterstützen schwächere Gruppenmitglieder, durch das warten können wenn eines der Gruppenmitglieder bei der  Umsetzung länger braucht oder sogar bei der Umsetzung Hilfestellungen anbieten.

2. Motorik

Bezug zu Körper herstellen

Grob- und Feinmotorik

Körperschema

Körperbewusstsein

Körperorientierung

Bewegungskontrolle

Bewegungsumschaltung

Koordination

Gleichgewicht

Geschicklichkeit


3. Wahrnehmung (sehen, hören, spüren)
Reaktionsfähigkeit

Konzentrationsfähigkeit

Gedächtnis

Orientierung

Imitationsfähigkeit
 

4. Sprachförderung
verbal
• Laute und Bewegung
• Selbstlaute (A E I O U)
• später Mitlaute dazunehmen (nach Möglichkeit)
• Silben
- Tierlautsilben
- Silben für Musikinstrumentenklänge und Rhythmen
• Worte
• Sätze
• Texte (Sprüche, Reime, Zahlen)
non verbal
• Blick, Mimik, Gestik
• Zeigen, wer drankommen soll
• Schauen, wohin der Ball geworfen werden soll
• Einem anderen zeigen, dass er herkommen, zurückgehen oder rundherum laufen soll





5.
Fantasie

Vorstellungsvermögen: kann nur aus eigenen Erlebnissen und Erfahrungen gewonnen werden (gehen, laufen, schleichen, hüpfen……)

Auswählen können und sich entscheiden können

Im Raum einen versteckten Gegenstand finden können (jeder probiert auf seine Art)

Erfinden können (höchster Anspruch)

   
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